Dienstag, 30. Juli 2013

Simsa Simsala Simsala Grimm








Ich nehm dich bei der Hand,
zeig' dir das Märchenland, 
wo Liebe und die Freundschaft zählt 
 und keinem was fehlt...

Montag, 1. Juli 2013

Das magische Bankkonto




Stell Dir vor, Du hast bei einem Wettbewerb den folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen, stellt Dir die Bank 86.400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung.

Doch dieses Spiel hat, genau wie jedes andere, auch gewisse Regeln.

Die erste Regel lautet:

Alles was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird Dir wieder weggenommen. Du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen. Du kannst das Geld nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn Du erwachst, stellt Dir die Bank erneut 86.400 Euro für den kommenden Tag auf Deinem Konto zur Verfügung.

Die zweite Regel ist:

Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann Sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und Du bekommst kein neues mehr.

Was würdest Du tun?

Du würdest dir alles kaufen, was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle anderen Menschen, die du liebst? Vielleicht sogar für Menschen, die du nicht einmal kennst, da du das nie alles für dich allein ausgeben könntest? In jedem Fall aber würdest du versuchen, jeden Cent so auszugeben, dass du ihn best möglichst nutzt, oder?

Weißt Du, eigentlich ist dieses Spiel die Realität.

Jeder von uns hat so eine “magische Bank”. Wir sehen sie nur nicht, denn die Bank ist die Zeit. Jeden Morgen wenn wir aufwachen, bekommen wir “86.400 Sekunden” Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gut geschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren. Gestern ist vergangen. Jeden morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.

Was machst Du also mit Deinen täglichen 86.400 Sekunden?

Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro?

Also fang an, Dein Leben zu leben!




Verfasser: unbekannt.


Falling out of love is hard, falling for betrayal is worse.



Da sind sie wieder! 
Kommen immer dann, wenn [man] sie am wenigsten braucht und scheinen endlos zu sein. Die Tage an denen deine Welt keinen Sinn ergibt.
You only know you’ve been high when you’re feeling low.
Da macht es sich wieder breit dieses Gefühl und [man] weiß eigentlich nicht, wo [man] beginnen soll. Leute sagen ‚Home is home‘ und es gibt keinen schöneren Ort als zu Hause. Was aber wenn dieser ‚schöne‘ Ort auch nur von Regenwolken umzingelt ist? Wenn der Weg nach Hause schwer fällt weil [man] eigentlich lieber in die andere Richtung will? [Man] wünscht sich, dass es nicht so ist und bringt es auch nicht unbedingt zum Ausdruck aber Tatsachen lassen sich nun mal nicht verleugnen. Von Enttäuschungen in dem beherrschenden Teil deines Alltags, Schule, mag [man] gar nicht erst reden. Arbeit bringt Leistung ist auch nur noch ein verkommenes Motto an das [man] zu glauben hat. Subjektivität statt Objektivität scheint der neue Leitfaden. Zwischen all dem, ist [man] dann froh Geborgenheit bei Freunden zu finden. So sehr [man] die Schule auch hasst, hat [man] ihr die tollsten Menschen zu verdanken. Das wollte [man] nur nochmal betonen. Wie schön es wäre, wenn die gute Laune einer solchen 10 Minuten Pause nie vergehen würde, wenn sie die ganzen Schatten verschwinden lassen könnte. [Man] sagt das wäre wundervoll, [man] sagt das wäre perfekt. Aber was heißt schon perfekt? [Man] denkt als erstes daran, auf nichts verzichten zu müssen. Auf rein gar nichts.. aber vor allem doch auf niemanden. Es gibt nicht umsonst Menschen, die mit nur einem Lächeln deinen Tag um 100% verbessern. [Man] sagt, [man] findet sich in solchen Menschen wieder und [man] weiß nicht genau was es ist und wie sie das anstellen aber sie tun einem gut. [Man] wollte sich nicht wieder Hals über Kopf in irgendetwas stürzen, so wie die letzten Male. So wie bei den letzten Enttäuschungen. Die Tränen sind einem zu schade geworden. Was aber wenn [man] auch nicht weiter gekommen ist, indem [man] anders gedacht hat. Let Love grow. [Man] kann gar nicht von Liebe reden, das kann es gar nicht sein, richtig? – ‚Ja ist doch so‘ redet [man] sich ein und fängt beim nächsten kribbeln im Bauch wieder an zu lachen. Shitt. Weil [man] weiß, dass man wieder allein mit Ice Cream zurück bleibt. Verzicht weil [man] diese eigentlich total außenstehende und doch komplex verwickelte Freundschaft nicht ruinieren will. 
Drei ist einer zu viel.

-Und du zerbrichst dir nachts dein nimmer müdes Köpfchen,zerbrichst dein Herz und dann dich selbst.-

Wie viele Chancen darf ein Mensch verpassen? Und wie oft dürfen wir uns verlaufen? [Man] weiß: Regentage gehören dazu aber sie sind so schrecklich erdrückend.




* [Ich.]